Frohe Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür und ein Jahr neigt sich zu Ende…

Liebe Gönner, Sponsoren und Eisfreunde – Wir möchten Ihnen herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen sowie für die großzügigen Spenden danken und freuen uns, dass im nächsten Jahr unsere Wünsche in Erfüllung gehen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit – sowie ein gutes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2010

Ihr Team der Ice Friends Trier

Frostige Zeiten für Eisläufer (volksfreund.de)

Die Situation der Trierer Eislaufhalle wird immer dramatischer. Erst musste das marode Dach herunter, um drohendes Unheil abzuwenden. Dadurch war der Betrieb in der Wintersaison 2008/09 schon stark eingeschränkt. Dann erschwerten milde Temperaturen und Regen die Vorbereitungen für die Saison 2009/10. Und schließlich fiel auch noch ein Kompressor und damit die Eistechnik komplett aus. Die Betonbodenplatte ist stark beschädigt.

Entsprechend inständig hofft die Stadt auf ein kleines Wunder. Ein solches wäre eine millionenschwere Sanierung durch private Investoren und ein anschließender privater Betrieb mit überschaubarem städtischen Zuschuss.

Da Wunder bekanntlich eher selten geschehen, will der Stadtrat seinem Glück nachhelfen. Die Idee des Ampel-Bündnisses, eventuell zusätzlich die Stadtwerke mit ins Boot zu nehmen, klingt spannend. Das Thema Energie spielt bei einer solchen Anlage bekanntlich eine sehr wichtige Rolle. Und die geplante Photovoltaik-Anlage auf dem neuen Dach soll Wesentliches zur Gesamtfinanzierung beitragen.

Das technische und betriebswirtschaftliche Know-how der Stadtwerke wäre ebenso willkommen wie ihre Finanz- und Personalstärke. Ihr jüngst mit neuen Attraktionen versehenes Bad an den Kaiserthermen kann als leuchtendes Vorbild gelten.

Davon ist die Eishalle leider (noch) Lichtjahre entfernt.

Wenn die Stadt dort nicht für immer die Lichter aus lassen will, muss dringend eine tragfähige Lösung her.

Stadtwerke als Joker im Eishallen-Poker (volksfreund.de)

Neue Idee für Sanierung und Betrieb der Anlage in Trier-Euren –

Stadtrat erteilt Prüfauftrag für Konzept der Investoren

Von unserem Redakteur Marcus Hormes

Trier – Einstimmig hat der Trierer Stadtrat gestern Abend beschlossen, den Millionenplan der Eisfreizeit GmbH zur Sanierung der maroden Eishalle umfassend prüfen zu lassen. Dabei geht es auch um eine mögliche Beteiligung von Stadt oder Stadtwerken an der künftigen Betreibergesellschaft.

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Mehr als zwei Millionen Euro wollen Wolfgang Kinzig und Eric Naunheim von der Eisfreizeit GmbH investieren, um die städtische Eissporthalle in Trier-Euren vor dem Aus zu retten. Anschließend wollen sie die so geschaffene Attraktion dauerhaft als Pächter betreiben (der TV berichtete).

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Stadtrat gegen reine Privatisierung (16vor.de)

Marcus StölbDer Stadtrat will den Betrieb der maroden Eislaufhalle im Zuge der dringend notwendigen Sanierung nicht vollständig in private Hände übergeben. Ein Antrag des Ampelbündnisses, im Rahmen der Prüfung eines Angebots privater Investoren auch die Option offen zu halten, dass Stadt oder Stadtwerke sich an der künftigen Betreibergesellschaft beteiligen, fand am Donnerstagabend im Rat die Unterstützung sämtlicher Fraktionen. Wolfgang Kinzig vom Eissportclub Trier e.V., der gemeinsam mit Gastronom Eric Naunheim eine Eisfreizeit GmbH gründen möchte, zeigte sich im Anschluss an die Sitzung grundsätzlich offen für eine städtische Beteiligung. Zugleich betonte er aber erneut, dass eine rasche Sanierung das Gebot der Stunde ist.

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Endspurt 2009 des Stadtrats

Endspurt 2009 des Stadtrats

Vom Haushalt 2010 über die Sanierung der Eishalle bis zum Römerspektakel “Brot und Spiele” reicht die Themenpalette der Stadtratsitzungen in Trier am Mittwoch und Donnerstag, 16. und 17. Dezember.

Trier. (cus) Der Trierer Stadtrat kommt in der nächsten Woche zu seinen beiden letzten Sitzungen des Jahres zusammen. Am Mittwoch, 16. Dezember, steht um 17 Uhr im großen Rathaussaal die Verabschiedung des Haushalts 2010 im Mittelpunkt. Dabei geht es auch um die Investitionen der Folgejahre.

Am Donnerstag, 17. Dezember, um 17 Uhr beginnt an gleicher Stelle eine Sitzung mit insgesamt 21 Tagesordnungspunkten. Den Anfang machen zwei Anträge des Ampel-Parteienbündnisses zur Änderung der Marktordnung und zu einem neuen Wohnraumkonzept für die Stadt. Um alles oder nichts geht es beim Thema Eissporthalle. Private Investoren wollen die marode Anlage an der Diedenhofener Straße in Trier-Euren weitgehend auf eigene Kosten sanieren und langfristig von der Stadt pachten. Geplante Investitionssumme: mehr als zwei Millionen Euro (der TV berichtete). Der Stadtrat soll entscheiden, ob er dieser Konstellation zustimmt und zu welchen Bedingungen.

Zu den Dauerthemen im Rat gehört die Einrichtung der ersten Integrierten Gesamtschule in Trier. Die Lebenshilfe Trier soll einen Zuschuss zur Sanierung der Porta-Nigra-Schule bekommen. Außerdem auf der Tagesordnung: das Römerfestival “Brot und Spiele” 2010, ein neuer Bolzplatz in Trier-Nord, die Ausbau-Beitragssatzung Verkehrsanlagen und der Stadtteilrahmenplan Trier-Süd.